Die Exkursionen werden hier dokumentiert:
- 2012 - Marienberg
- 2011 - WISMUT-Stolln
Freital
- 2011 - Schluckenau/Šluknov
- 2010 - Amsdorf
- 2010 - Goldmuseum Berthelsdorf
und Hohwald
- 2009 - Befahrung der Grube "Reiche
Zeche" in Freiberg
- 2009 - Freiberg - Terra Mineralia -
- 2008 - Chemnitz
- 2008
- Plauenscher Grund bei Dresden
- 2007 - Kieswerk Laußig
bei Eilenburg
Frühjahrsexkursion I 2011: Schluckenau/Šluknov
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Es ist schon einige Zeit her, dass Manfred
Jeremies, der Leiter der FG Geologie Oberlausitzer Bergland,
uns zu einer gemeinsamen Exkursion einlud. Am 22. Mai war
es soweit: |
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Wir fuhren in längst verlassene und sonst verschlossene
Bergwerke ein, besichtigten das einzige Bergwerk der Gegend,
dass auch Silber lieferte, und packten ordentlich Erzbrocken
in unsere Rucksäcke. |
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Zuerst erkundeten wir das Bergbaugebiet "Schweidrich"
nahe Šluknov.
Im Schweidrich - Steinbruch wurde ein 13m langer Probestollen
angelegt. Die Besichtigung dieses "Lochs" war allerdings
nicht jedermanns Sache.
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Viel lohnender und sehr überraschend war oberhalb des
Steinbruchs die |
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Begegnung mit zwei Rehkitzen! Die Ricke war nicht weit entfernt
- wir ließen die Kleinen nach ein paar Fotos wieder in
Ruhe... |
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Der tschechische Experte erklärte uns anschaulich den
Bergbau und die Geologie um Schluckenau/
Šluknov. So erfuhren wir, dass hier der Bergbau auf Kupfer
schon um 1470 mit Erkundungen begann und bis in die Mitte des
17. Jahrhunderts anhielt. |
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Weitere Versuche zum Abbau der Lagerstätte gab es 1835
und 1895. Zwischen 1905 und 1920 wurde vor allem Nickel abgebaut.
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Im Jahr 1953 fand eine weitere ausführliche Erkundung
statt mit dem Ergebnis, dass die Lagerstätte bereits volkommen
ausgebeutet ist. |
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"Glück Auf" - Wir fahren in den Mittleren Stollen
ein. Er hat eine Gesamtlänge
von 243 m! |
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Hier durften Proben entnommen werden. |
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Mitunter war der Gang verbrochen - und man musste zusehen,
dass der Helm nicht zu viele Geräusche machte. |
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Beeindruckend war, wie weit es in den Berg hinein ging. |
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Für Geleucht hatte jeder selbst gesorgt. |
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Melanterit - ein wasserlösliches Sulfatmineral. |
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Thilo birgt es fachmännisch. |
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Der Eindruck täuscht: hier geht es nach unten! |
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Beziehungsweise wieder nach oben...Natürlich mit einem
schönen Stück Erz. |
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Der Bergmann freut sich... |
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und der Berg selbst ist um einige Klumpen metallhaltiges Gestein
ärmer. |
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Auf zum nächsten Exkursionspunkt: |
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Bei Varnsdorf liegt der kleine Ort Jiretín (St. Georgenthal).
Der Bergbau in Jiretín pod Jedlovou geht bis in die erste
Hälfte des 16. Jahrhunderts zurück. Silberhaltiger
Galenit (Bleiglanz) und Chalkopyrit (Kupferkies) waren das Ziel
der Anstrengungen. Heute zeugt ein gepflegtes Besucherbergwerk
vom Erfolg des Abbaus.
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Durch enge Gänge |
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vobei an klaren Wässern |
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folgten wir den Quarz - Karbonat -Adern. |
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Während die Calcit- und Quarz-Calcit-Adern erzhaltig
waren wussten die Bergleute: Die Quarz-Ankerit-Ader ist nicht
vererzt. |
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Auf der Halde nahe des Stollens konnten wieder die Hämmer
geschwungen werden. |
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Fündig wurden wir leider nicht. |
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Oberhalb der Halde des Stollens blickt man in einen Wetterschacht.
Frischluft gab es im Besucherbergwerk reichlich - es hat ordentlich
"gezogen".
Doch zurück nach Schluckenau/
Šluknov/ Roany... |
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U Karlu - bei Karl - das deutet nicht auf den Namen des Besitzers
der Gaststätte, sondern auf den Stollen "Karl"
hin! Dieser Stollen lieferte bis 1924 Nickelerz. |
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Die zugehörige Halde wollten wir aber erst nach einer
ordentlichen Stärkung aufwältigen. |
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Bei deftigem Essen und würzigem böhmischen Bier |
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ließen wir es uns gut gehen.
Die letzte Aktion des Exkursionstages war dann die bereits erwähnte
Nickelerzhalde Rosenhain/Roany. |
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Die Nickellagerstätte bei Sohland wurde 1900 bei einem
Brunnenbau entdeckt. Aus dem Brunnen wurde der Schacht "Segen
Gottes". Auf Rosenhainer Seite wurde 1904 ebenfalls ein
Schacht abgeteuft. |
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Vom Mundloch des Rosenhainer Stollens erreichte man drei
Sohlen. Diese lagen bei -32m , -52m und bei -72m. Bis 1924 wurde
hier Erz gefördert.
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Auf der Halde wurde taubes Gestein und minderwertiges Erz
abgekippt. Hier lassen sich leicht Erzbrocken finden. |
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Diese bestehen, wie im nicht weit entfernten Schluckenau,
hauptsächlich aus Pyrrhotin (Magnetkies), Chalkopyrit (Kupferkies)
und Pentlandit, selten enthalten sie auch Pyrit und Magnetit. |
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Vielen Dank sei an dieser Stelle Manfred Jeremies übermittelt!
Er hat die überaus interessante und teils abenteurliche
Tour vorbereitet und organisiert. |
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Wichtige Hinweise: Die Begehung
der Stollen ist nur unter Aufsicht und mit Genehmigung der
zuständigen tschechischen Bergaubehörde möglich!
Das Betreten der Nickelerzhalde bei Sohland/Roany ist
nur mit Erlaubnis des Eigentümers gestattet! |
Herbstexkursion 2010: Amsdorf
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11.September 2010:
Hartmut Huhle,
der durch Veröffentlich-
ungen
bekannte Lokalsammler
der
Amsdorfer Fossilien,
hat uns zum Sammeln
in "sein" Revier eingeladen.
Zu Gast sind wir bei der
ROMONTA-GmbH, dem weltgrößten Hersteller
von Montanwachs.
Die im
Tagebaubetrieb
abgebaute Braunkohle ist
zum Verbrennen
viel zu Schade. Wertvoll ist das Wachs,
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welches in der Kohle steckt. Dieses Wachs dient u.a. als Grundstoff für verschiedene Putz- und Pflegemittel. Es hilft auch bei der Gummiherstellung und der Asphalt-verarbeitung. |
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Das
Montanwachs stammt ursprünglich von den Pflanzen der Braunkohlenzeit (Tertiär) vor ca. 50 Mio. Jahren. Sie wuchsen im Paläogen ("Alttertiär"), genauer
im Eozän. |
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Kaum ist man im Tagebaugelände angekommen, schon kann man Gipskristalle sammeln. Suchen musste man sie nicht! Der Eimer
im Vordergrund war nicht das einzige Behältnis, welches mit Gipsen komplett gefüllt wurde! |
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Einzelne Kristalle von schon zerfallenen Gipsrosen leuchteten in
der Sonne. |
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Komplette große |
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oder kleinere Exemplare warteten nur darauf, mitgenommen
zu werden. |
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Nach
"Gipsen satt" drängte es uns
ins Geschiebe - die Elster- und
die Saalekaltzeit brachte fossilreiche Kalke aus Skandinavien mit und lagerte
sie über den Braunkohle-
schichten ab.
Zum Teil wurden sie als Abraum aufgehaldet. |
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Vom Aufschluss mit den Geschiebe-
fossilien genießt man einen schönen Blick über das Tagebaugelände. |
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Moritz kann sich freuen! Er ist Besitzer dieser großen Favosites sp., einer Bödenkoralle. Sie stammt aus dem Ostseeraum östlich der heutigen Insel Gotland und wuchs im Silur
vor ca. 420 Millionen Jahren. |
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Klein aber fein: dieser
Brachiopode stammt ebenfalls aus dem Silur. |
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Gerhard und
Uwe überlegen: mitnehmen oder nicht? |
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Nach dem erfolgreichen Ausflug in die Hinterlassen-
schaften der Eiszeit sollte es noch eimal spannend
werden: Lassen sich trotz schlechter Fundumstände noch Haizähne finden? |
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Eifriges Suchen in einer speziellen kiesigen Schicht des
Unteroligozäns (Haizahn-
konglomerat) brachte Erfolg! |
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Ob mit schwerem Gerät |
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oder mit fachkundigem Blick: |
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etliche kleine und einige große Haizähne wurden geborgen. |
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Wer Lust hatte konnte zu guter Letzt im Schluff noch Schnecken und Muscheln
aus dem Oligozän sammeln.
Ein letzter Blick auf die
gigantische Tagebautechnik (man beachte die "kleine" Raupe im Vordergrund rechts!) und die Geschiebefund-
stelle im Hintergrund ließ diese
erfolgreiche Sammelexkursion ausklingen. |
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Am Ende des Tages waren
auch die Schüler der AG Mineralien und Fossilien des Gymnasiums Coswig geschafft aber glücklich: konnten sie
doch mit reichlich guten Funden
den Heimweg antreten. |
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Dieser mit viel Wasser und weichem Pinsel gereinigte Gips zeigt schon beachtliche Ausmaße. |
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Auch der Haizahn (Carcharius sp.) kann sich sehen lassen, obwohl er schon deutliche Verwitterungs-
spuren zeigt.
Die kleine Schnecke heißt
Eopaziella capito. |
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Wichtiger Hinweis: Die Begehung des Tagebaues ist nur mit Genehmigung der Geschäftsleitung der ROMONTA GmbH möglich! |
Frühjahrsexkursion 2010: Goldmuseum Berthelsdorf und Hohwald
Herbstexkursion 2009: Befahrung der Grube "Reiche Zeche"
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Am 11. Oktober 2009 war es soweit. Ein lang gehegter Wunsch, die Grube "Reiche Zeche" in Freiberg zu befahren, ging in Erfüllung.
Ein schöner Blick auf die Berg-stadt Freiberg |
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vom gepflegten Grubengelände aus und die Besichtigung der ausgestellten Bergbautechnik |
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z.B. der Grubenlolks, lohnte sich. |
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Nach der Einkleidung wurden wir mit allerhand bergmännischen Begriffen - wie Kaue, Gezähe oder Geleucht - |
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vertraut gemacht,
bevor wir ca.
150 m tief zur 1.Sohle einfuhren. |
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Stalaktiten, hier aus Kalzium-karbonat, lassen uns das Alter der gehauenen Gänge ahnen. |
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Die Anfänge der "Reichen Zeche" gehen bis in das 14. Jahrhundert zurück! |
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Verschiedene Stollenausbaue wurden uns von Dr. Flötgen ebenso erläutert wie Erzgänge |
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mit eigentümlichen Namen wie z.B. "Schwarzer Hirsch Stehender". |
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Zum Teil war es eng und wir brauchte den "harten Hut". |
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Die Freiberger Erzlagerstätte entstand vor 300 bis 30 Millionen Jahren. Das Gewirr der über 1000 Erzgänge im gesamten Revier |
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ist bis in eine Tiefe von ungefähr 700 m erschlossen. Die Stollen folgen den Gängen, welche sich auch oft kreuzen. |
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Die wichtigsten Freiberger Erze sind Bleiglanz, Zinkblende, Arsenkies, Schwefelkies und natürlich die berühmten Silbererze. |
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Hier war ein Gang von Zinkblende und Bleiglanz zu sehen. |
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Richtige Bergleute könnens eben nicht lassen! Thilo Thümmel in Aktion. |
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Eine kleine Fahrt, so nennt der Bergmann die Leiter, abwärts und Dr. Flötgen schilderte uns die |
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bergmännische Wasserableitung - das "Gequäle". |
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Und wieder ging es über lange Fahrten an bunten Ausblühungen und Stalaktiten - hier bestehend aus Melanterit und anderen Sulfaten- |
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vorbei, bis wir in einem engen Schrägstollen |
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ca. 45 m zur Stollensohle aufstiegen. |
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Hier konnten wir noch die kunstvolle Arbeit der Grubenmaurer bewundern, |
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bevor wir nach etwa 3 Std. wieder das Tageslicht erblickten. |
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Frühjahrsexkursion nach Freiberg ins Schloss Freudenstein
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Terra Mineralia - DIE Mineralien-ausstellung der Superlative! Diplom-Mineraloge Andreas Massanek, Kustos der mineralogischen Sammlungen der TU Bergakademie Freiberg, nahm uns mit auf die atemberaubende Reise zu den schönsten Mineralien der fünf Kontinente. Diese |
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phantastische Mineraliensammlung, zusammengetragen und zum Teil selbst gesammelt von Frau Dr. Erika Pohl-Ströher, wird im Schloss Freudenstein in Freiberg perfekt in |
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Szene gesetzt. Herr Massanek erzählte eindrucksvoll von den spannenden Zusammenhängen und vielen Zufällen, die eine Rolle spielten, damit eben diese weltgrößte private Mineraliensammlung nach Freiberg kommt. |
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Frau Dr. Pohl-Ströher, geb. 1919 in Rothenkirchen bei Schneeberg, ist Enkelin des Wella-Konzerngründers Franz Ströher. Sie selbst leitete viele Jahre den Konzern - ihre große Liebe gilt aber den Mineralien. Ihre Sammlung umfasst über 70.000 Stufen! |
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In "Terra Mineralia" begibt man sich auf eine Reise zu den wichtigsten Mineralfundorten der verschiedenen Erdteile. Hier schaut man in den verspiegelten Amerika-Saal. |
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Das Schloss wurde im 12. Jahrhundert zum Schutz des Silberbergbaus errichtet. Im 19. Jh. zum Lazarett umfunktioniert und im 20. Jh. bis 1979 als Getreidespeicher genutzt, war es bis zuletzt dem Verfall preisgegeben. Wer hätte gedacht, |
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welche kostbaren Schätze diese rustikalen Gemäuer einmal beherbergen werden! Ob prächtige Turmaline, |
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riesige Rauchquarze oder |
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einzigartige Wulfenite, |
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alles, was ausgestellt ist, ist bestaunenswert. |
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Dazu die fachkundigen Erläuterungen, geschmückt mit einigen Anektoten, und |
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die mit Hämatit überzogenen Quarze, |
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feinsten Antimonite, |
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die im UV-Licht fluoreszierenden Willemite, Calcite und Franklinite und |
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die schönen Bleiglanze |
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müssen einfach bewundert |
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und auch fotografiert werden. |
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Wo gibt es schon einen begehbaren Fluoritkristall? Auch Kinder haben hier ihren Spaß und können ihren Wissensdurst stillen. |
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Unser Dank gilt Herrn Massanek! Er beantwortete pausenlos unsere vielen Fragen. |
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Der krönende Abschluss ist der Gang durch die Schatzkammer des Museums. |
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Die allerdings muss man selbst gesehen haben! |
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Beim gemütlichen Mittagessen im Schwanen-schlösschen
und ernst gemeinten Ratschlägen, die eigene Steinesammlung doch lieber nicht im Schwanenteich zu versenken, |
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klang diese
Exkursion
aus. |
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Dank an dieser Stelle
auch dem Organisator
Günter! |
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Herbstexkursion 2008 nach Chemnitz
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Ralph Kretzschmar begrüßte uns am 21.9.2008 im Naturkunde-
museum Chemnitz. Sehr anschaulich erläuterte er uns
die Entstehung des "Versteinerten Waldes" von Chemnitz. |
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Ein Vulkanausbruch vor ca. 290 Mill. Jahren -wenige Kilometer vom heutigen Chemnitzer Stadtzentrum entfernt- zerstörte das damalige Leben dieser Gegend. |
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Ascheregen und Glutwolken
begruben die üppige Vegetation bestehend aus Cordaiten,
Koniferen, riesigen Schachtelhalmen, Baumfarnen und ausgestorbenen Samenfarnen. |
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Auch kleinere Äste wurden im
Tuff erhalten. |
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Der "Chemnitzer Smily" ist der Stammquerschnitt des Baumfarns Psaronius. Augen
und Mund sind verkieselte Bereiche des Luftwurzelmantels, während der Rest "nur" durch den
Tuff erhalten
wurde. |
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Ein Blick aus dem Museumsbereich in den Lichthof des Kulturkaufhauses Tietz zeigt
gewaltige Stämme des "Versteinerten Waldes von Chemnitz" und
reges Treiben auf
der Chemnitzer Mineralienbörse. |
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Ein berühmtes Ausstellungsstück des Museums ist Arthropitys ezonata, das größte Schachtelhalm-gewächs der Erdgeschichte. Gefunden wurde
der Stamm 2002
an der Zeißstraße
in Chemnitz. |
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Auch Mineralien können im Chemnitzer Naturkunde-
museum bestaunt werden, so wie hier Achate aus Sankt Egidien in Sachsen. |
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Diese Achatgeode
ist mit Amethystkristallen gefüllt. |
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Aus Schlottwitz stammt diese geschliffene und polierte Scheibe
aus Achat. |
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Typisch für den Schlottwitzer Achat sind Trümmerstrukturen
in den Achaten und durchgehende Amethystbänder. |
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Im Depot des Museums
erläuterte Herr Kretzschmar die Aufbewahrung, Ordnung und Dokumentation
der umfangreichen Sammlung |
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Paletten mit Kieselhölzern lagern in den Gängen. Im Frühjahr 2008 wurden dieses als Dadoxylon bezeichete
Kieselholz auf der wissenschaftlichen Grabung an der Hilbersdorfer
Straße im Hangschutt gefunden. |
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Diese Bruchstüche warten noch auf
eine wissenschaftliche Untersuchung und Katalogisierung
durch die Museumsmitarbeiter. Das könnte hier an diesem Arbeitsplatz passieren. |
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Neugierig wurden einige der
unzähligen Schubkästen aufgezogen. |
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Zum Beispiel waren hier Kieselhözer aus der Elbe zu finden. |
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Amethyste verschiedener sächsischer
Fundorte konnten begutachtet
werden, genau so wie |
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besonders schöne Exemplare des Halsbacher Korallenachates. |
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Auf zur Stelle der ersten wissenschaftlichen Grabung nach Chemnitzer Pfanzenfossilien! |
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Zum Abschuss
dieses Exkursionstages durften wir uns
den Besuch dieses für die
Wissenschaft
äußerst wichtigen Aufschusses nicht entgehen lassen. |
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Hier an der Frankenberger
Straße wird seit
dem Frühjahr 2008 Schicht für Schicht Gestein entnommen. |
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Dabei ist das Ziel nicht das reine Sammeln der Fossilien! Viel mehr soll der genaue Lebensraum der
Zeit vor rund 290 Millionen Jahren (Zeitalter des Perm) abgebildet werden. |
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Es ist ein weltweit fast einmaliger Umstand, dass das damals vom vulkanischen Staub bedeckte Ökosystem nicht
der Erosion zum Opfer fiel. |
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Mitteleuropa lag im Perm in Äquator-nähe. Doch wie dicht standen die Bäume
in dieser Epoche? Wuchsen die Schachtelhalm-giganten direkt neben Samenfarnen und Baumfarnen?
Und wie sahen die Bäume damals überhaupt aus? |
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Entsprechen die botanischen Rekonstruktions-zeichnungen der 300-jährigen Erforschung versteinerter Hölzer der Wirklichkeit? Welche Aussagen liefern die vielen Daten, die durch
das Einmessen von Bleichungszonen
und der Lage der Baumstämme gewonnen wurden? |
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Diese und viele andere Fragen können nur beantwortet werden wenn wissenschaftlich gegraben wird. Bisherige Funde auf Feldern und in den Baugruben des Chemnitzer Stadtgebietes
geben nur unbefriedigende
oder spekulative Antworten. |
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Herr Kretzschmar machte auf seiner Führung durch Museum, Depot und Grabungsstelle deutlich, wie wichtig und notwendig fundierte wissenschaftliche Arbeit ist, um komplette Lebensräume vergangener Epochen abzubilden und zu verstehen. Vielen Dank für diese äußerst interessante, lehrreiche und kurzweilige Veranstaltung! |
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Frühjahrsexkursion 2008 in den Plauenschen Grund bei Dresden
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Am 5.4.2008 fand die diesjährige Frühjahrsexkursion statt: Ziel war der Plauensche Grund mit seiner interessanten Geologie. Wir wurden fachkundig von Gerd Schmahl geführt. Der Start der Exkursion war in Dresden-Coschütz auf dem Weg zur Heidenschanze. |
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Gerd Schmal gibt uns erste Erläuterungen zur Geologie der Dresdner Umgebung. |
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Ein Steinbeil aus verkieseltem Pläner - ein Nachbau von Gerd Schmal weckte reges Interesse. |
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Blick zum Steinbruch "Sprengschanze" |
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Über dem Monzonit lagern alte Weißeritzschotter. |
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Am Steinbruch an der Heidenschanze: |
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Monzonitgerölle und kreidezeitliche Sandstein-ablagerungen (Oberhäßlicher Schichten, Oberes Cenoman) - die Lagerungs-verhältnisse zeugen vonein er nahen Steilküste. |
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Uwe und Henry aus unserer Fachgruppe sind nicht nur vom Wetter begeistert... |
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...auch Funde von Rudisten, Seeigeln und Schnecken lösten einige Euphorie aus! Der Steinbruch steht unter Naturschutz, bitte NICHT KLOPFEN! |
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An den Coschützer Muschelfelsen
Auch diese Felsen sind geschützte Naturdenkmäler! |
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Sieben solcher Brocken liegen am Weißeritzhang fast in einer geraden Linie. |
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Sie bestehen hauptsächlich aus Schalen der Muschel Glycimeris obsoletus und stellen Sturmflut-ablagerungen dar. |
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Ein angeschliffenes Stück |
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Die jüngsten Exkursions-teilnehmer Arthur und Jurek |
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Am Coselweg |
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Ein lohnender Blick ins Tal der Weißeritz... |
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...und auf die Pläner-ablagerungen (Dölzschener Schichten,
cenoman-turone Übergangszone, Kreide) im Ratssteinbruch. |
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Den Abschluss der sehr gelungenen Exkursion bildete eine Besichtigung des Hohen Steines bei Dresden-Plauen.
An dieser Stelle ist eine Brandungsklippe des Kreidemeeres erhalten geblieben. Ein Aussichtsturm markiert weithin sichtbar dieses wichtige Geotop. Herr Schmal erläuterte uns auch hier anschaulich und engagiert Stratigraphie und Paläontologie der Kreidezeit. |
Herbstexkursion 2007 in das Kieswerk Laußig bei Eilenburg





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